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Eskalator

Im Einsatz

Der Eskalator ist ein zweiter ESP32-S3, ebenfalls fest an Bord. Er liefert ein zweites Dashboard auf demselben iPad. Der Name ist selbst erfunden und Programm: Bei Warnungen eskaliert die Anzeige mit Blingbling und später vielleicht mit Ton.

Was er zeigt

  • eine Navigationskachel mit drehender Kompassrose und digitaler Geschwindigkeit
  • kleine Rundinstrumente für die Tanks und die Motortemperatur, bald auch die Drehzahl
  • Heizung (Status, manuell, Automatik) und die Schalter an Bord
  • Energie: Akkus, Solar und Starterbatterie
  • einen dunklen Yachtmodus und einen hellen Modus, besser ablesbar bei Tageslicht

Was er nebenbei macht

  • Er liest die drei LiFePO4-Akkus per Bluetooth aus. Es wird nur gelesen, nie geschrieben. Die Verbindung bleibt dauerhaft bestehen, damit sich kein Fremder per App draufschaltet.
  • Er überwacht die Starterbatterie mit einem Battery Guard und erkennt daran, ob der Motor läuft.
  • Er liest den Solarregler über ein Kabel.
  • Er holt die Werte vom Datensammler und schickt alles einmal pro Minute an die Seite Mareike live.
  • Alle Geräte stehen mit ihrem Zustand in der Kopfzeile. Ein Tipp öffnet die Infos und einen Neustart-Knopf.
Warum zwei Geräte?

Der Eskalator existiert, um den Datensammler stabil zu halten. Daten sind mir wichtiger als eine schöne Anzeige, aber schön soll es trotzdem sein.

So ist der Eskalator gewachsen

Version 1.0 und einige Zwischenstände gab es natürlich auch schon. Hier stehen nur die Meilensteine.

VersionWas neu war
1.3Erste echte Werte: Akku-Überwachung, Starterbatterie und Victron
1.4„Mareike live“: die Daten gehen verschlüsselt an die Homepage
1.5Solarregler per Kabel statt Bluetooth, Updates per WLAN, Status aller Geräte in der Kopfzeile

Ideen für später

Verschiedene Alarmtöne, die gegen Motor, Wind und Wellen hörbar sind, und Sprachansagen. Ein Lautsprecher aus einem alten Laptop und ein microSD-Leser für die Audiodateien sind schon da.