Die Technik
Mareike war 1975 eine kleine Segelyacht mit einer Mopedbatterie. Heute hat sie ein eigenes Stromsystem mit Solar, einen Datensammler mit Sensoren, ein Dashboard, das bei Warnungen eskaliert, und eine Schaltzentrale, die ich selbst gelötet habe. Hier erkläre ich, was verbaut ist, wie es zusammenspielt und warum ich es so gelöst habe. Ich bin Bastler, kein Profi.
Strom an Bord
Von der Mopedbatterie zu 300 Ah LiFePO4, Wechselrichter und zwei getrennten Stromkreisen.
Im EinsatzLesen →Solar
400 Wp auf der Persenning, mit Tenax-Schlaufen befestigt und per Victron-Regler überwacht.
Im EinsatzLesen →Datensammler
Ein ESP32-S3 sammelt alle Messwerte und liefert ein schlichtes Dashboard.
Im EinsatzLesen →Eskalator
Das zweite Dashboard, das bei Warnungen eskaliert, und die Zentrale für Bluetooth und Energie.
Im EinsatzLesen →Schaltzentrale
16 Kanäle, selbst gelötet: vom ESP schaltbar, mit den normalen Schaltern als Rückfallebene.
Seit heute im BetriebLesen →Heizung und Tanks
Eine Dieselheizung ohne Thermostat, die der ESP trotzdem steuert, und drei Tankanzeigen.
Im EinsatzLesen →Verbindung und Mareike live
Wie die Werte vom Boot ins Netz kommen, nur ausgehend und ohne Position.
Im EinsatzLesen →Messtechnik und Werkstatt
Logic Analyzer statt Oszilloskop, Lötstation und ein Bauteilbestand, der nicht mehr in eine Kiste passt.
WerkstattLesen →Ideen und Baustellen
Was als Nächstes dazukommen könnte.
- Drehzahlanzeige am Honda BF15
- Erhaltungsladung für die Starterbatterie
- Alarmtöne und Sprachausgabe
- iPhone SE als Wartungsdisplay am Schaltkasten
- Füllstandsanzeige für den Heizungstank
- Unterwasser-Hindernis-Erkennung mit zwei Ultraschallsensoren an einem Schwenkrohr unter dem Bugspriet, frühestens im nächsten Sommerurlaub
Die Geschichte
Von der ersten Idee bis zur ersten Reise.
Zur Geschichte →Mareike live
Was an Bord gerade passiert, laufend aktualisiert.
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