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Sensorik · Bereich 3 von 8

Datensammler

Im Einsatz

Der Datensammler ist ein ESP32-S3, der fest an Bord sitzt. Er ist ein reiner Arbeiter: sammeln, liefern, nichts anderes. Deshalb baut er bewusst keine Bluetooth-Verbindungen auf. Das übernimmt der Eskalator.

Was gemessen wird

MesswertSensor oder Quelle
Batterie, Strom, LadestandVictron SmartShunt, über Kabel (VE.Direct)
Temperaturen: außen, Plicht, Ladegerät, Motor, Wasserfünf DS18B20-Fühler
Kajüte: Temperatur, Luftfeuchte, LuftdruckBME280
Position, Geschwindigkeit, KursMatek M9N-G4-3100, GPS und Kompass in einem Modul, unter dem GFK-Kajütdach
Kühlwasser des AußenbordersDurchlaufsensor in der Leitung des Kontrollstrahls
Bilgeselbstgebauter Sensor mit zwei Edelstahlbolzen am tiefsten Punkt
TankfüllstandGeber im Benzintank und im Frischwassertank
PlichtbeleuchtungWS2812-LEDs

Ein Modul statt zwei

Seit ein bis zwei Monaten sitzt das Matek-Modul an Bord. Es ersetzt zwei einzelne Module für GPS und Kompass. Es hängt unter dem GFK-Kajütdach, weit weg von allem Elektrischen und Magnetischen.

Das Dashboard

Der Datensammler liefert ein schlichtes Dashboard mit allen Daten, logisch sortiert und ohne Scrollen auf dem iPad. Das schöne Dashboard ist der Eskalator.

Im Dauerbetrieb

Ein Watchdog startet das Gerät automatisch neu, wenn es hängt. Dazu gibt es einen Neustart-Knopf im Dashboard. Updates spiele ich per WLAN ein, und das Protokoll lese ich über das Netzwerk mit.

Warum ein ESP32 und keine fertige Lösung?

Zwei Gründe: der Preis und das technische Interesse. Was man selbst baut, ist genau so, wie man es braucht und haben will. Bei gekaufter Technik fehlt immer etwas, oder es gibt Dinge, die man gar nicht braucht.

Ehrlich dazu

Den Code habe ich mit KI-Hilfe geschrieben. Ich bin Programmier-Anfänger mit 30 Jahre altem BASIC-Wissen, und trotzdem läuft es.